Die TIMO-Liste macht den Unterschied:
breites Spektrum, ausgeprägte Expertise, perfekt für die Berufspolitik.

Wir treten mit der TIMO-Liste bereits zum 4. Mal bei der Kammerwahl an und sind seit 2007 im Kammervorstand beteiligt. Es kandidieren Psychotherapeut*innen aus dem niedergelassenen und angestellten Bereich (Kliniken, Jugendhilfe, Justiz, Ausbildung, MVZ, Universitäten). Ein breites Altersspektrum gewährleistet, dass sowohl langjährige Erfahrung und Expertise einfließen, als auch jüngere Kandidat*innen die Chance haben, sich in die Berufspolitik einzuarbeiten und die von ihnen erlebten Herausforderungen in bestimmten Lebensphasen einbringen können. Viele von uns haben sich im Laufe ihrer Tätigkeit durch Fort- und Weiterbildung auf bestimmte psychische Erkrankungen spezialisiert oder versorgen spezifische Patient*innengruppen wie ältere Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund oder inhaftierte Menschen. Psychotherapeut*innen in Ausbildung bringen sich ein, um mit ihren Erfahrungen die Ausbildungsbedingungen zu verbessern und die künftige Weiterbildung mitzugestalten.

Mit der jeweils spezifischen Expertise aller ­Kandidat*innen wollen wir sowohl unseren Beruf mitgestalten, als auch politisch nach außen vertreten.

Beson­dere Heraus­forde­rungen für die nächsten 5 Jahre sind z. B.: die Schaffung der not­wen­digen Stellen für Psycho­thera­peut*innen für eine bedarfs­gerechte Ver­sor­gung der Be­völ­kerung in RLP, die Um­setzung der neuen Aus- und Weiter­bildung, die Ge­stal­tung der voran­schreiten­den Digi­­tali­sierung, die psy­chischen und sozia­len Aus­wirkungen der Klimak­rise, die Eta­blie­rung psycho­thera­peu­tischer Kom­petenz in der insti­tu­tio­nellen Ver­sor­gung (z. B. auch in den psycho­sozialen Beratungs­stellen und bei den Jugend­hilfe­an­gebo­ten) und von Ver­sor­gungs­modellen für unter­versorg­te (Rand-)Gruppen.

Unser bisheriges Engagement in der LandesPsychotherapeutenKammer Rheinland-Pfalz:

Dr. Andrea Benecke ist seit 2007 Vizepräsidentin der Kammer und hat nach dem Tod von Präsident Alfred Kappauf 2016 die Kammer für ein Jahr geführt. Nach dem Rücktritt von Präsident Peter Brettle 2018 stand sie der Kammer ein halbes Jahr vor, bis Sabine Maur zur Präsidentin gewählt wurde. Neben der Vertretung nach außen hat sie über die Jahre sehr gute Kontakte zur Politik aufgebaut und die Belange der Psychotherapeut*innen konsequent vertreten.

Sie wurde 2020 mit dem Bundesverdienstkreuz für ihren Einsatz für die Aus- und Weiterbildung von Psychotherapeut*innen und die Verbesserung der Versorgung von somatisch und psychisch erkrankten Menschen ausgezeichnet.

Ulrich Bestle ist seit 2018 Vorstandsmitglied und zuständig für den Bereich Fortbildung und Qualitätssicherung und war Mitglied im Angestelltenausschuss. Er hat sich in den letzten Jahren eingesetzt insbesondere für die psychotherapeutische Versorgung von arbeitslosen Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Geflüchtete.

Dr. Paul Nilges wurde 2019 für seine Verdienste in Forschung und Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen mit dem Diotima-Ehrenpreis der Deutschen Psychotherapeutenschaft ausgezeichnet. Er war Mitglied der letzten Vertreterversammlung.

Florian Hammerle ist seit 2017 Vorsitzender des Kinder- und Jugendlichenausschusses der LPK RLP.

Michael Ruch ist seit 2017 Vorstandsbeauftragter für Forensik. Er ist seit 2017 Mitglied im Angestelltenausschuss.

Heike Jockisch ist seit 2012 Mitglied im Angestelltenausschuss.

Ebenfalls wissenswert:

Prof. Dr. Wilma Funke wurde 2017 mit dem Diotima Ehren­preis der deutschen Psycho­thera­peuten­schaft für ihren Ein­satz in Forschung und Behand­lung von Menschen mit Sucht­erkran­kungen aus­gezeichnet. Dieses heraus­ragende En­gage­ment wurde 2020 auch mit dem Bundes­verdienst­kreuz gewürdigt.

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