
Die TIMO-Liste macht den Unterschied:
breites Spektrum, ausgeprägte Expertise, perfekt für die Berufspolitik.
Die TIMO-Liste macht den Unterschied:
breites Spektrum, ausgeprägte Expertise, perfekt für die Berufspolitik.
Wir sind erfahren.
Seit 2007 gestalten wir die Arbeit im Vorstand der LPK Rheinland-Pfalz mit.
Wir sind vielfältig.
Wir sind Psychotherapeut*innen aus Praxis, Klinik, Krankenhaus, Rehabilitation, MVZ, Universität – angestellt, niedergelassen und in Ausbildung.
Wir gestalten die Zukunft der Weiterbildung.
Mit Nachdruck engagieren wir uns für die Umsetzung der neuen Weiterbildung für die nächste Generation von Psychotherapeut*innen. Wir setzen Weiterbildung jetzt schon um, stationär und ambulant.
Wir sind nah an der Versorgung.
Unser Augenmerk gilt Menschen, die es besonders schwer haben, eine angemessene psychotherapeutische Versorgung zu finden.
Wir sind hartnäckig.
Wenn Psychotherapie unter ökonomischen und politischen Druck gerät, halten wir dagegen. Gegen Honorarkürzungen und Budgetierung, für gute Arbeitsbedingungen und eine starke psychotherapeutische Versorgung.
Wir verbinden Generationen.
Gemeinsam wollen wir die Kammer weiterentwickeln.
Mit der jeweils spezifischen Expertise aller Kandidat*innen wollen wir sowohl unseren Beruf mitgestalten, als auch politisch nach außen vertreten.
Unser bisheriges Engagement in der LandesPsychotherapeutenKammer Rheinland-Pfalz:
Die Psychotherapie und die psychotherapeutische Versorgung stehen durch Einsparungen im Gesundheitssystem massiv unter Druck.
Wir sehen uns systematischen Angriffen durch Krankenkassen und deren Spitzenverband ausgesetzt. Dagegen müssen wir uns gemeinsam zur Wehr setzen und zusammen eintreten für eine flächendeckende und auch zeitnahe psychotherapeutische Versorgung der Menschen.
Und eine weitere große Aufgabe liegt vor uns: In den nächsten Jahren werden zunehmend mehr Absolvent*innen der neuen Masterstudiengänge eine Weiterbildungsstelle suchen.
Wir haben uns in den letzten Jahren massiv eingesetzt für die Schaffung dieser Stellen und stehen im bundesweiten Vergleich gut da. Aber es reicht noch lange nicht. Wir müssen weiter um jeden Platz kämpfen. Wir haben die Landesregierung von der Wichtigkeit dieser Aufgabe überzeugt, sie unterstützt uns, wo es geht. Voraussetzung für das Gelingen aber bleibt, die Rahmenbedingungen zu verbessern, insbesondere die Finanzierung. Wir wollen unsere Kraft hierfür einsetzen.
Aktuell engagieren wir uns mit aller Kraft auf Landes- und Bundesebene, die massiven Einschnitte im Rahmen der Psychotherapie so gut es geht zu begrenzen. Wir wissen um die Unterstützung durch die Landespolitik, der eine gute psychotherapeutische Versorgung in RLP ein großes Anliegen ist. Auf Bundesebene führt Andrea Benecke als Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer viele Gespräche mit Politiker*innen im Bundesministerium für Gesundheit und mit Abgeordneten, nimmt an Ausschusssitzungen teil und streitet für eine weiterhin gute Versorgung. Dies wird wichtig sein im Hinblick auf die weiteren Gesetzesinitiativen, die noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Es geht um den Erhalt des Direktzugangs zur Psychotherapie. Es geht um eine sinnvolle Digitalisierung, bei der nicht die KI über den Zugang zur Psychotherapie entscheidet und die Hoheit über den Terminkalender der Psychotherapeut*innen erhält. Es geht um den absoluten Schutz der psychotherapeutischen Gespräche und des gesamten Behandlungskontextes bei der Ausweitung der Befugnisse der Geheimdienste.
Die Herausforderungen sind vielfältig. Kompetenz, gute Netzwerke, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den politischen Akteuren – all das zeichnet uns aus und wird uns helfen, weiterhin die Belange der Psychotherapeut*innen gut zu vertreten.


